Teilnehmende an den Vor-Ort-Gesprächen des Instituts für Anglistik/Amerikanistik

Vor-Ort-Gespräche am Institut für Anglistik und Amerikanistik

Studiengangreview
Teilnehmende an den Vor-Ort-Gesprächen des Instituts für Anglistik/Amerikanistik
Foto: Anne Bärwinkel

Vom 27. bis 28. Januar 2025 fanden am Institut für Anglistik und Amerikanistik im Rahmen des Studiengangreviews die Vor-Ort-Gespräche statt. 

Die Vor-Ort-Gespräche sind ein zentraler Bestandteil des Studiengangreviews, dem internen Akkreditierungsverfahren an der Uni Jena. Sie sollen einerseits der Reviewgruppe Gelegenheit geben, die aus der Lektüre der studiengangbezogenen Unterlagen generierten Untersuchungsschwerpunkte und offene Fragen zu besprechen. Andererseits soll der Termin als Chance wahrgenommen werden, um die Expertise der Gutachter und Gutachterinnen für einen dialog- und beratungsorientierten Austausch mit den am Studiengang beteiligten Statusgruppen zu nutzen.

Inhaltlich wurde in den Gesprächen eine Reihe von Themen beleuchtet, welche für die Qualität von Studienangeboten entscheidend sind. Hierzu gehörten unter anderem: personelle und räumliche Ressourcen, der Einsatz moderner Lehr- und Lernformen, die fachlich-inhaltliche Gestaltung der Studiengänge, Prüfungsformen und Prüfungsorganisation, Praxisphasen, Möglichkeiten für Auslandsmobilität, die Überschneidungsfreiheit von Lehrveranstaltungen oder auch der Nachteilsausgleich.

An den Diskussionen beteiligten sich neben den Lehrenden des Instituts für Anglistik/Amerikanistik auch die Studierenden intensiv und machten sehr konstruktive Vorschläge zur Verbesserung der Studienorganisation. 

Als Gutachter und Gutachterinnen der Reviewgruppe konnten zwei Hochschullehrende, ein Vertreter der beruflichen Praxis und eine externe Studierende gewonnen werden, die als Critical Friends sehr offen und konstruktiv mit den Gesprächsbeteiligten aus den verschiedenen Statusgruppen diskutierten:

  • Prof. Dr. Beate Hampe (Universität Erfurt)
  • Prof. Dr. Erik Redling (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Dr. Roland Petersohn (Angergymnasium Jena)
  • Larissa Zimmer (Universität Erfurt)

In ihrem ersten Feedback lobte die Reviewgruppe das große Engagement im Institut sowohl für die eigene Weiterentwicklung, als auch für die Kompetenz- und Wissensentwicklung der Studierenden und definierte Entwicklungspotenziale in den Bereichen der Prüfungsorganisation und der gelebten Diversität auf gesamtuniversitärer Ebene.

Bis Ende April 2025 wird die Reviewgruppe ein Gutachten erstellen, das die Qualität der Studienangebote anhand formaler und fachlich-inhaltlicher Akkreditierungskriterien entlang der Thüringer Studienakkreditierungsverordnung bewertet und Impulse für mögliche Verbesserungen und Weiterentwicklungen gibt.

Einblick in die Vor-Ort-Gespräche des Instituts für Anglistik/Amerikanistik

Foto: Dr. Tina Wolf